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5 Fragen an Co-Founder Christian Item

1. Warum Pearlooq?

Weil mir die letzten Jahre in erster Linie aufgezeigt haben, wie man das Potenzial der Immobilienbranche und der Fachkräfte projektbezogen besser ausschöpfen kann. Die Arbeit eines Bewirtschafters oder eines Liegenschaftenbuchhalters wird immer anspruchsvoller, sei es aus Zeitdruck oder wegen der Menge im Portfolio, und genau da sollte man punktuelle Unterstützung anbieten können. Die Implementierung eines neuen Systems oder Unterbesetzung aus den verschiedensten Gründen sind Ursachen für Arbeitsüberlastung und können so die eigenen Talente und Fachkräfte verbrennen.

2. Was ist deine private Leidenschaft?

Ich spiele seit Jahren Fussball im Verein und dachte immer, dies sei meine Leidenschaft. Doch ich musste feststellen, dass nicht das Spielen an sich die Leidenschaft ist, sondern die Erinnerungen, die man auf und neben dem Platz kreiert. Ich habe Familie und Freunde gerne nahe bei mir, bei einem Essen, einem Drink, im Sport, beim Besuch eines Fussballspiels, in den Ferien und einfach überall.

Meine private Leidenschaft ist es, Erinnerungen zu kreieren.

3. Was motiviert dich täglich?

Ich habe vor Jahren von einer Person in meinem engeren Umfeld ein Buch empfohlen bekommen, das mir die Augen geöffnet hat: «Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung». Seither versuche ich jeden Tag, 1% besser zu sein als am Vortag.

Jedoch würde ich lügen, wenn ich nicht meine Tochter als grösste Motivation erwähnen würde.

4. Was macht einen guten Immobilienbuchhalter aus?

Planung und Ordnung! Aus eigener Erfahrung kann ich dies bestätigen. Wer als Buchhalter seine Termine im Griff hat, hat bereits die halbe Miete. Denn Fehler zu machen ist menschlich und korrigierbar, zu spät zu sein nicht!

5. Was ist dein Ziel für 2027?

Ehrlich gesagt denke ich dabei nicht in Zahlen oder Marktanteilen. Mir geht es darum, dass Leute aus der Immobilienbranche in der Deutschschweiz automatisch an Pearlooq denken, wenn es um Unterstützung oder die nächste Besetzung geht, und zwar aus Überzeugung, nicht aus Gewohnheit. Das erreicht man nicht über Volumen, sondern indem man bei jeder Vermittlung genau hinschaut, ob es wirklich passt. Und genauso wichtig: Kunden sollen merken, dass sie sich auf uns verlassen können, Jahr für Jahr.